Klinsmann über Arne Friedrich
"Wir sind überzeugt vom Arne seine Qualitäten und deswegen spielt er." - Und nicht, wie von Journalisten gefragt, wegen seiner Heimatstadt Berlin.
"Wir sind überzeugt vom Arne seine Qualitäten und deswegen spielt er." - Und nicht, wie von Journalisten gefragt, wegen seiner Heimatstadt Berlin.
Die Deutschen sehnen sich geradezu nach einem Ausnahmezustand, so scheint es. Zumindest das Verwaltungsgericht in Saarlouis wünscht sich, in Vorbereitung auf diesen verwaltungshysterisch nicht mehr abzuwendenden Anschlag, eine Polizei, die immer alle jeden und vor allem BrasilianerInnen nackt machen darf.
Wichtig: Dies ist kein Titanic-Scherz, sondern bittere Realität
Weibliche und männliche Fußballfans, die «unscheinbar und unverdächtig sind» dürfen ohne Angabe von Gründen vor dem Stadionbesuch von der Polizei nackt ausgezogen werden. Dies geht aus einem Urteil hervor, das vom Verwaltungsgericht des Saarlandes in Saarlouis unter Aktenzeichen 6 K 74/05 eine Woche vor der WM veröffentlicht wurde..(Quelle: netzeitung)
... sagt er auf der Pressekonferenz heute morgen und meint, dass Michael Nationale Ballack wohl das Eröffnungsspiel pausieren wird.
Ich drehe mich um, schüttle mich ein wenig und gehe ins Bad zurück, Zähne zuende putzen.
"Länge Über Alles", das war eine der Einheiten, mit denen ich meinen unvorsichtigen Bruder immer beim Quartett versohlenh konnte. Für euer WM 2006 Quartett kommen hier nun die Superstecher in dieser Kategorie zum Selberbasteln:
Der tschechische Stürmer Jan Koller gehört jetzt schon zu den größten FIFA WM-Spielern aller Zeiten - nicht
wegen seiner Tore, sondern wegen seiner Körperlänge. Der Bundesligaprofi von Borussia Dortmund misst 2,02 Meter - genauso wie der Serbe Nikola Zigic und der Australier Zeljko Kalac. Diese drei
Spieler sind die längsten Spieler der FIFA WM 2006[TM], vermeldet »Countdown - das FIFA WM 2006[TM]-Magazin« in seiner neuesten Ausgabe. Nur einen Zentimeter kleiner als die »drei Türme« ist Dennis
Lawrence (2,01 Meter) aus Trinidad und Tobago.
1.05.2006 - 12:27 Uhr, COMPUTERBILD [Pressemappe]
COMPUTERBILD warnt: Viele Mobilfunk-Angebote zur Fußball-WM sind Kostenfallen / Berichterstattung per SMS oft teurer als Info-Pakete für Video-Handys / Handy-Fernsehen per DMB ungeeignet für WM-Fans
Hamburg (ots) - Die Fußball-Weltmeisterschaft findet auch auf dem Handy statt: kurze Torszenen, komplette Begegnungen live oder SMS-Ticker. Doch Vorsicht: Vor allem die einfachen SMS-Infoservices gehen ins Geld. Das berichtet die Zeitschrift COMPUTERBILD in ihrer aktuellen Ausgabe (12/2006). Attraktiver und meist ...
31.05.2006 - 11:36 Uhr, Jamba! GmbH [Pressemappe]
Kein Tor verpassen: Die Jamba-WM-Dienste sind da!
Berlin (ots) - - Alle brandaktuellen WM-Informationen sofort aufs Handy - SMS- und MMS-Infodienste Von der ersten Minute des Eröffnungsspiels bis zum Abpfiff des Finales: Mit den Jamba-Infodiensten ist jeder Fußballfan immer informiert - egal, wo er sich gerade befindet. Am besten schon heute bestellen, damit zum ...
Quelle: ots
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Die Fußballnation diskutiert wieder über Sportliches. Das ist gut. Gut ist auch, dass wir in Deutschland eine lange gehegte Tradition fortführen möchten. Die Tradition des "ewigen Talents".
Nach würdigen Titelträgern, wie dem schnuckeligen Hansi Müller, der zickigen Diva Andreas Möller, ruft Blogdeutscland nach dem schnuddeligen Mehmet Scholl, dem ewigen Talent des FC Bayern München.
Wir unterstützen diesen Ruf an Jürgen Klinsmann. Wenn ich Japanisch könnte, würde ich meinen, die hier auch!

Ob taktisch motiviert oder ehrlich.
Ob "nicht Abschied nehmen können" oder "in den Dienst der Mannschaft stellen". Einerlei, diese Entscheidung des Torhüters #2 ringt Respekt ab. Ganz große Hose!
(Foto: Deutsche Welle)
Es ist schon erstaunlich, wenn man diesen Artikel in der Sueddeutschen liest: Extremisten gibt's nur in Arabien, und mit dem Hitlergruß glänzen nur noch iranische Offizielle und Briten, wobei sich letztere dann auch nur einen Spaß daraus machen, diesen zu präsentieren. Hallo? Bin ja heilfroh, daß sich deutsche Sicherheitsbehörden ausreichend Gedanken über islamistische Terroristen machen, und den Offiziellen aus dem Iran traue ich Hitlergrüße allmal zu. Aber wieso zum Teufel tauchen da die Rechtsextremen deutscher und sonstiger europäischer Herkunft - Tschechien z.B. - mit keinem Wort auf???????????? Man lese nur den Eintrag von Saniti vor diesem hier ...
Die anhaltende Diskussion um die Sicherheit in den WM-Stadien verunsichert die Deutschen. Fast jeder zweite Bundesbürger (45,8 Prozent) glaubt, dass die Organisatoren der Fußball-WM die Gefahren in den Arenen verharmlosen. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Magazins ZeitWissen ergab, sind vor allem die
Befragten aus Bremen (65,7 Prozent), Sachsen (65,7 Prozent) und Niedersachen (54,9 Prozent) skeptisch gegenüber den Beteuerungen der Verantwortlichen, Besuche in den Stadien seien ungefährlich.
Weiter lesen "Umfrage: Jeder zweite Deutsche zweifelt an der WM-Sicherheit" »
... na ein Glück. Schade nur, dass Anhaeuser Busch Weltsponsor ist und gegen alle lokalen Biermarken anklagen wird, sobald sie die Nase zum Fenster herausstrecken.
Zur Meldung:
Egal ob mit Weizenbier, Pils oder
Kölsch - Fußballfreunde können in diesem Sommer die Weltmeisterschaft
mit einer Reihe ausgezeichneter Qualitätsbiere aus Deutschland
genießen. Das ist ein Ergebnis des Internationalen
DLG-Qualitätswettbewerbs für Bier. Erfreulich ist insbesondere das
positive Abschneiden regionaler und mittelständischer Brauereien, das
die hohe Qualität und die Vielfalt deutscher Braukunst eindrucksvoll
dokumentiert.
Mich erreichte eine E-Mail von Herrn Sanchez (Name von der Red. geändert) von newsaktuell:
Sehr geehrter Herr ...,gestern verbreitete die Südwest Presse in Ulm über Originaltextservice (ots)
einen Kommentar zum Thema Sicherheit und WM 2006, auf den ich Sie gerne
aufmerksam machen möchte.
Das scheint ja ein besonderer Text zu sein. Gelesen und für gut befunden und deswegen ohne umschweife hier geposted:
+++ Südwest Presse: Kommentar zur WM/ Sicherheit +++Ulm (ots) - 120 Tage vor der Fußball-WM herrscht in Deutschland
bereits Nervenflattern. Zumindest deuten die Einlassungen derer, die
für die Sicherheit zuständig sind, darauf hin. Bayerns Innenminister
Günther Beckstein (CSU) sowie die Polizeigewerkschaft fordern
angesichts der wütenden Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen, das
WM-Sicherheitskonzept zu überarbeiten.Abgesehen davon, dass es doch hoffentlich selbstverständlich ist, das
bestehende Konzept stetig der Gefahrenlage anzupassen, stellt sich in
dem konkreten Fall die Frage, wie Beckstein & Co. sich die
angekündigte Verschärfung vorstellen. Bei der Visavergabe bemüht sich
Deutschland ohnehin, Extremisten herauszufischen. Zudem wird während
der WM an den Grenzen kontrolliert. Folgt man nun der Logik
Becksteins, müssten alle muslimischen Fans vor der Einreise
durchleuchtet werden. Damit käme auf die Behörden in Deutschland eine
Lawine an Überprüfungen zu. Denn Muslime reisen nicht nur aus dem
Iran an, sondern auch aus Kroatien, Serbien, Tunesien oder
Saudi-Arabien.Unklar bleibt auch, wie der neue Filter funktionieren soll. Die
Behörden der genannten Ländern werden kaum all jene auflisten, die
zurzeit gegen die Mohammed-Karikaturen demonstrieren. Und einen
Gesinnungstest für ausländische Fußball-Fans wird hoffentlich nicht
einmal Beckstein in Erwägung ziehen. Damit würde sich Deutschland als
Gastgeber ins Abseits manövrieren.
ots-Originaltext: Südwest Presse, Ulm
Datenschützer und Oppositionspolitiker haben die
von den Sicherheitsbehörden geplanten Massenüberprüfungen von Bürgern
vor der Fußball- Weltmeisterschaft als unverhältnismäßig kritisiert.
Bis zu 250 000 Menschen, die beruflich mit der Weltmeisterschaft zu
tun haben, werden nach Informationen des Berliner "Tagesspiegels"
(Freitagausgabe) in den kommenden Monaten routinemäßig von Polizei
und Verfassungsschutz auf ihre Vorgeschichte überprüft. Damit solle
die Sicherheit der Spiele gewährleistet werden, sagte ein Sprecher
des Bundesinnenministeriums der Zeitung. Das betrifft neben
Sicherheitspersonal oder Journalisten auch Reinigungskräfte oder
Würstchenverkäufer. Finden die Behörden Hinweise auf terroristische
Kontakte oder andere Aktivitäten, die man als Sicherheitsrisiko
einstuft, wird den Betroffenen die Zulassung zu WM-Stadien und
anderen zentralen Orten verweigert. Ein Widerspruch gegen das
Ergebnis der Untersuchung ist nicht möglich: Den Grund der
Entscheidung erfahren die Abgelehnten nicht. Auch die Kriterien, die
zur Ablehnung führen, wollen die Behörden nicht öffentlich bekannt
geben.
Weiter lesen "Der Tagesspiegel: Kritik an Massenüberprüfungen von Bürgern vor der Fußball-WM" »
Alle Jahre wieder stellt sich zu Weihnachten die gleiche Frage:
Was wünschen sich Männer bloß zum Fest? Krawatten, Kalender & Co. - diese Dinge werden gern gekauft, sind aber leider nicht besonders begehrt! Um Männer vor dem x-ten Paar Socken zu bewahren, hat Rexona MEN gemeinsam mit dem Institut com.X untersucht, was Männer ab 14 Jahren sich wirklich zu Weihnachten wünschen.* Wohl auch, um der nächsten scheußlichen Krawatte aus dem Weg zu gehen, steht bei 62 Prozent der Befragten ein gutes Buch ganz oben auf der Wunschliste.
Doch nicht alle Herren wollen allein im Stillen lesen: Deutsche Männer wünschen sich vor allem Weihnachtsgeschenke, bei denen sie selbst "aktiv" werden können. Wahre Abenteuer und Action sind
angesagt.
Sogar noch vor dem Wunsch, mit einem Ferrari über die Straßen zu jagen und mal selbst kräftig Gas zu geben (46 Prozent) steht die Leidenschaft für Fußball: Größter Herzenswunsch von fast der Hälfte
aller Befragten (48 Prozent) ist eine Karte für die Fußball-Weltmeisterschaft.
Soyung (26) aus Südkorea, Traorelassina (31) von der Elfenbeinküste, Jorgé (28) aus Mexiko und weitere 35 000
Leipziger - sie alle haben den "Welcome Day Leipzig" zu einem Event der Superlative gemacht und etwas Einmaliges auf die Beine gestellt.
Am Vorabend der Endrundenauslosung der FIFA WM 2006[TM] haben sich gestern Abend Zehntausende ins "größte Nationalteam aller Zeiten" eingereiht. Auf einem vier Kilometer langen Rundkurs begrüßten die Menschen die Fußball-Fans in aller Welt und erfüllten den offiziellen Slogan der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland[TM] mit Leben: "Die Welt zu Gast bei Freunden[TM]."
Weiter lesen "35 000 Fußball-Fans füllen Leipzigs Straßen beim "Welcome Day"" »
Leipzig. Dieser Tage Hauptstadt der Fußnballwelt dieser Tage. Das Losglück der Weltmeister, ehemaligen Weltmeister und noch nie Weltmeister liegt in ihrer Hand. Flankiert von alten Männern.
Entgegen vorherigen Äußerungen betont Bundestrainer Jürgen Klinsmann, eine Verlängerung seines Vertrages
hänge nicht allein von einem Erfolg bei der WM 2006 in Deutschland ab. "Auch wenn wir Weltmeister werden, entscheidet das nicht allein über meine Zukunft beim DFB", sagt der Bundestrainer jetzt der ZEIT.
"Es gibt da keinen Automatismus", fügte er hinzu.
Warum auch. Ersteinmal muss diese WM gewonnen werden. Auch bei katastrophalem Abschneiden gibt es für "Du bist Bundestrainer"-Klinsmann wohl kaum einen Grund weiterzumachen. Für diesen Fall hat er angeblich schon sämtliche Flüge nach L.A. gebucht.
Klaus Wowereit: “Es ist eine ebenso nahe liegende wie großartige Idee, die Kugel des Fernsehturms in einen Fußball zu verwandeln. Der Ball schwebt 200 Meter über Berlin und symbolisiert, dass die Endspiel-Stadt Berlin ganz im Zeichen der WM 2006 steht. Das Bild unseres Fußballturms wird um die Welt gehen. Das ist eine exzellente Werbung für den Fernsehturm, für Berlin und für die WM.” Der Regierende Bürgermeister sagte weiter, er sei der Deutschen Telekom AG dankbar für die Zusammenarbeit bei der Realisierung des Projekts.
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