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St. Paulis Dilemma

... scheint der Trainer zu sein, oder die Einstellung der Mannschaft zum Trainer, was auf das Gleiche hinausläuft:


Ansonsten ließ man, ganz liberal, jene hängen, die nix können: So leitete Luz einen Konter der Erfurter nach dem anderen ein, weil die Mannschaft ihn ganz allein rumstolpern und dilletieren ließ. Brückner, auf der Linksverteidiger-Position eine Fehlbesetzung, erfuhr keinerlei Unterstützung, und Mazingu wurde gar nicht erst angespielt. Man munkelt, weil er Liebling des Trainers sei, sei das so.

Dieser, der Trainer, ist in Sachen Teambuilding eine derartige Niete, daß einen nur noch das nackte Grausen packen kann. Wahrscheinlich sitzt er abends zu Hause und wettert ganz gesamtgesellschaftlich gegen Verbeamtung, während er penetrant und in jeder Hinsicht überfordert an seiner Trainerbank klebt und seine an sich ziemlich guten Einzelspieler - Marvin Braun z.B. ist super - verflucht.

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Die folgenden Weblogs beziehen sich auf diesen Eintrag St. Paulis Dilemma:

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