Soundtrack of my life: die 10 wichtigsten Musikalben bisher …

Mein erstes Album: Bay City Rollers, 1977 , „It’s a Game“

Die für mich wichtigsten Alben im Plattenschrank meiner Eltern:

Lou Reed: Street Hassle, 1978
JJ Cale: Troubadour, 1976, with Hugh Moffatt
George Harrison & andere, Concert for Bangladesh, 1971

Meine Jugendzeit war klar unterteilt; in die lange Phase des Prince-Fanboys und das Aufkommen des LA-Rock Ende der 80er:

Mein Lieblings-Prince-Album: „Dirty Mind“, 1980
Das prägendste Rockalbum: Guns n Roses: G N’ R Lies, 1988 – auch, weil wir, mein Kumpel André auf der Gitarre mich begleitend, Patience regelmäßig zum Besten gegeben habe. (Wobei dummerweise die Regel auch hier griff, dass der Gitarrist, die tollsten Mädchen abkriegt ;))

Anfang der 90er vergrungte ich zusehends, wobei es mir schwer fällt zwischen Nirvana, Pearl Jam, Temple of the Dogs oder Mother Love Bones zu wählen. Das für mich wichtigste Album war aber wohl „Ten“, 1991, von Pearl Jam.

Mein wichtigstes Musikjahr der 90er war 1998; und die Neuerfindung der Beastie Boys mit „Hello Nasty“ ein echtes Highlight, sowie Air, auch 1998, „Moon Safari“, zu deren Weltraumklängen ich meine erste Tochter noch in den Schlaf gewiegt habe.

Das Album, das mich zuletzt am meisten geflasht hat, waren die Scissor Sisters, mit ihrem 2004 erschienenen Album gleichen Namens.

tbc…

Paul Coehl
Autor, Blogger und ewig unterwegs